Wie der Fleischkonsum unsere Psyche krank machen kann

Jacky von Vegan Vriend
Jacky von Vegan Vriend

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Wie der Fleischkonsum unsere Psyche krank machen kann

Foto vegane Kinderernährung - Kind sitzt am Tisch und frühstückt
© Vegan Vriend

Die menschliche Psyche ist ein komplexes Konstrukt und wie wir heute wissen, hat die psychische Gesundheit einen enormen Einfluss auf uns. Es gibt Depressionen, Angststörungen sowie andere psychische Probleme und Erkrankungen.

Niemand würde mehr abstreiten, dass unsere Psyche wichtig ist für unsere allgemeine Gesundheit.

Doch wie sieht es mit Fleisch und Wurst aus? Hat der Fleischkonsum Einfluss auf unsere psychische Gesundheit und wenn ja, in welcher Form?

Diese Fragen möchte ich in diesem Artikel näher beleuchten. Aber eines vorab, dieser Artikel soll keinesfalls Angst verbreiten, sondern vielmehr Informationen an die Hand geben. Was du daraus machst, ist ganz allein deine Entscheidung.

In dem Buch „Gegen die Gewalt auf unserem Teller – Chance in einer veganen Erziehung“ von Martin Gleiß geht es unter anderem um genau das: wie bereits der Fleischkonsum in der Kindheit uns für unser gesamtes Leben prägen kann. Den Link zum Buch findest du am Ende dieses Artikels.

Um das Ganze zu verstehen, ist es hilfreich zu wissen, seit wann wir Fleisch konsumieren und warum dies so ist.

Wie kam der hohe Fleischkonsum zustande und was macht er mit unserer Gesundheit?

Die Menschen begannen vor circa 2-3 Millionen Jahren neben Pflanzen und Früchten auch Fleisch zu essen. Somit gelten wir Menschen als sogenannte Allesfresser. Vielleicht hatte es eine Zeit lang auch für unser Überleben gesorgt, wenn es keine anderen Nahrungsmittel gab. Fleisch essen wird seitdem mit hohem Ansehen, Wohlstand und Macht in Verbindung gebracht. Damals war es ein Privileg, Fleisch essen zu können. Denn wer Fleisch aß, hatte meist auch Geld.

Erst seit circa 200 Jahren haben wir Menschen leichten Zugriff auf Fleisch. Menschen essen nicht mehr nur einmal die Woche Fleisch oder zu besonderen Anlässen, sondern konsumieren Fleisch vielmehr fast täglich, teilweise auch unterbewusst. Zum Beispiel essen viele Menschen Salami auf das tägliche morgendliche Brot. Auf diese steigende Nachfrage, hat die Industrie reagiert, um diese zu befriedigen. Auch aus diesem Grund gibt es heutzutage Massentierhaltungen, in welchen jedes Jahr etwa 72 Milliarden Landtiere geschlachtet werden, nur um sie zu essen. Im Verhältnis hierzu gab es 2020 7,8 Milliarden Menschen auf der Welt.

Dieses extreme Ausmaß spiegelt sich auch in der Werbung wieder. Denn Fleisch ist nicht mehr nur essen, sondern viel mehr auch ein Geschäft, mit welchem viel Geld verdient werden kann. Auch deshalb gibt es bereits riesige Konzerne, die von diesem Fleischkonsum profitieren und durch Werbung und Politik dafür sorgen, dass dies auch so bleibt. Neben der Kultur beeinflusst uns nämlich auch die Werbung, Politik sowie der soziale Druck.

Viele Menschen essen heutzutage Fleisch, weil sie es nicht anders kennen. Es ist heutzutage der normale Standard, Fleisch zu essen und in der Gesellschaft akzeptiert. Jedoch findet derzeit ein Wandel statt. Immer mehr Menschen hinterfragen ihre Ernährungsweise. Dies passiert zum Beispiel aus ethischen, gesundheitlichen, umwelttechnischen, religiösen oder auch sozialen Gründen. Und auch Studien wie zum Beispiel die Harvard-Studie aus 2012 sowie eine weitere Studie aus 2017 belegen, dass der Fleischkonsum (vor allem rotes Fleisch) gesundheitliche Nachteile mit sich bringen kann. Fleisch steht in Verbindung mit Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Adipositas (Übergewicht), Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ 2 und Krebs.

Neben diesen körperlichen Erkrankungen gibt es aber auch noch den psychischen Aspekt zu berücksichtigen. Denn der Konsum tierischer Produkte hat auch Einfluss auf unsere Psyche.

Salami Brot
© Canva

Fleisch kann Emotionen speichern und somit unsere unsere Psyche krank machen

Fleisch kann Emotionen speichern. Das bedeutet, dass alle Emotionen, die das Tier, das wir essen durchlebt, wir durch das Essen aufnehmen können. Das können bei der Schlachtung Emotionen wie Angst, Hoffnungslosigkeit, Gewalt und Panik sein. Diese Erkenntnis wurde bei Organtransplantationen festgestellt. Menschen, die zum Beispiel ein Spenderherz erhalten haben, haben davon berichtet, die Emotionen des Spenders gefühlt zu haben. Negative sowie positive Emotionen können sich demnach in Organen, Muskeln, Blut und Haut speichern.

Schauen wir uns die typischen Fleischesser an, können wir vielleicht auch eine Parallele zu deren Verhalten beobachten. Besonders in den USA, wo Fleisch sehr zelebriert wird, gibt es Häufungen an Gewalt, Wut und Angst. Oft wird aggressives Verhalten an den Tag gelegt, Kriege werden befürwortet sowie Jagd und Tierquälerei geduldet oder sogar für gut geheißen.

Es gibt eine Studie aus dem Jahr 2004, die dies belegen könnte. In dieser Studie konnten Stresshormone wie Cortisol in Schweinen nachgewiesen werden. Was beweisen könnte, dass wir die Stresshormone durch den Verzehr eines Tieres mit in unseren Körper aufnehmen könnten.

Rund 98 % des verzehrten Fleischs in Deutschland stammt aus Massentierhaltungen. Die Tiere haben in Massentierhaltungen ein wenig artgerechtes Dasein und leiden unter den schlechten Haltungs-, Transport- und Schlachtbedingungen. Das bedeutet, dass wir davon ausgehen können, dass das Tier beziehungsweise das Fleisch, das wir verzehren, enormen Stress ausgeliefert war. 

Der Fleischkonsum kann zu Depressionen führen

Eine Metaanalyse aus 2020 ergab, dass ein erhöhter Fleischkonsum von verarbeiteten und rotem Fleisch auch zu Depressionen führen kann.

Das Risiko einer Depression durch einen ungesunden Lebensstil könnte sich demnach laut einer Meta-Analyse aus 21 verschiedenen Studien bis 2016 verschlechtern. Demnach litten Probanden, die viel rotes Fleisch, tierische Produkte, Süßigkeiten und Fertiggerichte zu sich nahmen, eher an Depressionen als Probanden, die viel Gemüse, Obst, Nüsse, Vollkorngetreide und Hülsenfrüchte aßen.

In einer Studie 2012 von Filippi und Rossa wurde nachgewiesen, dass Fleischesser und Vegetarier unterschiedlich ticken. Den Probanden wurden Videos gezeigt, in welchen sich Menschen, Schweine und Affen bewegten. Das Ergebnis ist, dass Fleischesser sich kaum bis gar nicht in die gezeigten Menschen und Tiere hineinfühlen konnten. Die Vegetarier hingegen versuchten sogar die Lippenbewegungen der Affen nachzuahmen, was auf ein größeres Empathieempfinden hinweisen könnte. Somit waren bei den Vegetariern auch mehr Hirnregionen aktiv, die für das Nachahmen verantwortlich sind. Die Studie gibt also erste Hinweise darauf, warum manche Menschen zu Vegetariern werden könnten und manche nicht. Möglicherweise sind diese Unterschiede sogar angeboren. Gemeinsam mit Schlüsselerlebnissen kann dies dazu beitragen, dass Kinder später zu Vegetariern werden.

Trauma in der Kindheit durch Fleischkonsum

Bei einem Trauma handelt es sich laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) um „ein belastendes Ereignis oder eine Situation kürzerer oder längerer Dauer, mit außergewöhnlicher Bedrohung oder katastrophenartigen Ausmaß, die bei fast jedem eine tiefe Verzweiflung hervorrufen würde.“

Auf ein stressreiches Ereignis reagieren wir mit Flucht oder Kampf. Es könnte auch zur Erstarrung kommen, da uns die Situation zu sehr überfordert. Die Gefahr hier ist, dass Erlebnisse abgespalten werden und von der Psyche getrennt werden, um uns selbst zu schützen. Hierdurch kann ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung körperlicher Erkrankungen (wie Diabtes, Osteoporose, Kopfschmerzen, Krankheiten des Herzens und der Schilddrüse) und anderer Symptome kommen (wie Schlafstörungen, Albträume, Angstzustände, Reizbarkeit, Empfindungslosigkeit und Antriebslosigkeit.)

Eine Traumatisierung von einem Kind könnte laut dem Buch von Martin Gleiß „Gegen die Gewalt auf unserem Teller“ so zum Beispiel stattfinden, wenn es sich am Daumen geschnitten hat und niemand da ist, um es zu trösten, die Situation zu erklären und es versorgt. Es könnte aber auch ein Trauma entstehen, wenn ein Kind mit zur Schlachtung eines Tieres mitgenommen wird. Denn ein Kind kann in solch einer Situationen ein Schockerlebnis haben. Das heißt, dass ein traumatisches Erlebnis uns nicht am eigenen Leib widerfahren muss, sondern auch bereits dann eintreten kann, wenn das Kind zum Beispiel Zeuge einer Situation wird und es damit indirekt konfrontiert wird.

Bei diesem Beispiel würde es sich um eine von Menschen verursachte Traumata handeln. Wir Menschen foltern und ermorden Tiere und wenden Gewalt gegenüber anderen Lebewesen (Tieren) an

Als weitere Beispiele könnten hier Situationen genannt werden, dass das Kind mit ansehen muss, wie der eigene Hund vom Auto überfahren wird oder im ganz schlimmen Fall ein Kind dazu genötigt wird, ein Tier zu töten (zum Beispiel auf einem Bauernhof). 

Am Familientisch könnte das Kind fragen, woher eigentlich das Fleisch kommt, was es immer gerne gegessen hat. Wenn die Eltern damit überfordert sind, kann das Kind Scham und Schuldgefühle verspüren. Wenn es zum Beispiel besonders tierlieb ist, könnte es auch schlichtweg überfordert mit diesen Informationen sein. Hier ist also ein besonderes Fingerspitzengefühl der Eltern gefragt, das Thema kindgerecht zu verpacken.

Kulturelle Schutzmechanismenm, um den Fleischkonsum zu rechtfertigen

Speziesismus & Karnismus - Warum wir Hunde lieben und Schweine essen und Kühe anziehen

Wir Menschen sind von Natur eigentlich friedlebende Wesen. Würden wir das Schwein selbst schlachten müssen, wären wahrscheinlich so gut wie alle Menschen mindestens Vegetarier.

An dieser Stelle möchte ich dir auch das Buch von Melanie Joy empfehlen „Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen: Karnismus. Hier geht es auch noch einmal genauer um den Speziesismus (moralische Diskriminierung von Lebewesen ausschließlich aufgrund ihrer Artzugehörigkeit) sowie den SchutzmechanismusFleisch essen ist normal, natürlich und notwendig. Den Link zum Buch findest du am Ende dieses Artikels.

Unsere Wahrnehmung von Fleisch ist laut Melanie Joy fast ausschließlich kulturell bedingt. Bei einem Schwein empfinden wir es als normal, natürlich und notwendig, es zu essen. Hätten wir nun aber einen Golden Retriever auf dem Teller, würde uns der Appetit wohl vergehen. Bei für uns traditionell essbaren Tieren ist die Fähigkeit, Empathie für das Tier zu empfinden, blockiert.

Schauen wir uns unsere Kinder an, wird dies noch klarer. Legst du einem Kind ein Küken und einen Apfel vor, würde wohl kein Kind zum Küken greifen und herzhaft reinbeißen. Es nimmt instinktiv den Apfel. Wenn wir hier das Verhalten einer Katze damit vergleichen, wird wohl klar, dass diese wirklich ein Fleischesser ist, denn die Pupillen werden größer und sie verfällt instinktiv in ihr Jagdverhalten und wählt sehr wahrscheinlich eher das Küken.

Küken in der Hand
© Canva

Wie wir die Sprache nutzen, um beim Fleischkonsum keine Verbindung zum Tier aufzubauen

Wir als Eltern haben eine unglaublich große Verantwortung für unsere Kinder. Sicher wird kein Elternteil seinem Kind wissentlich schaden wollen, jedoch möchte ich ans Herz legen, das eigene Verhalten zu reflektieren, gerade was den Fleischkonsum angeht.

Wir sind für die Kinder Vorbilder. Wenn wir sagen, dass Fleischkonsum gut und richtig ist, werden unsere Kinder sehr wahrscheinlich bis zu einem gewissen Alter dies als richtig ansehen und normalerweise nicht hinterfragen.

Damit wir den Fleischkonsum mit unserem eigenen Gewissen vereinbaren können, haben wir Menschen bereits Schutzmechanismen aufgebaut. Warum heißt Fleisch zum Beispiel Fleisch und nicht Leiche? Oder warum reden wir von einer Schlachtung und nicht von einem Mord? Warum gibt es Salami und nicht Teilstücke und Zunge eines Schweins auf dem Brot? Warum heißt es Kalbfleisch und nicht Babykuh? Die Sprache wird dafür verwendet, dass das Fleisch keine Verbindung mehr zum Tier schafft und verdinglicht wird. Aber auch das Aussehen spielt eine große Rolle. Viele Menschen bevorzugen Fleisch, welches nicht mehr im entferntesten wie ein Tier aussieht.

Wenn wir uns mal die Mühe machen würden und uns in die Tiere hineinversetzen würden und auch über die Schlachtung und die Haltung genau informieren, würde uns allen klar sein, dass unser Handeln unmenschlich ist und der Fleischkonsum keine Option mehr ist.

Wenn wir unseren Kindern nun aber mitgeben, dass dies ok ist, entsteht oft ein innerer Konflikt. Besonders Kinder, die vielleicht sogar mit ansehen müssen, wie das lieb gewonnene Huhn auf dem eigenen Hof geschlachtet wird, können Traumata erleiden und hierunter ihr Leben lang leiden.

Oft wird es auch belächelt, wenn Kinder instinktiv verneinen, Fleisch zu essen. Manche Familien werden sogar so übergriffig, dass sie dann Fleisch als etwas anderes betiteln, damit das Kind es isst und sich darüber lustig machen, dass es das gar nicht bemerkt hat. 

Sprache Textauschnitt
@ Canva

Die Vorteile und Chancen einer veganen Erziehung

Die vegane Ernährungsweise birgt viele Chancen in der Erziehung. Unsere Kinder bekommen bereits Wertvorstellungen mit auf den Weg, die sie an ihre Generation weitergeben können. Somit findet generell ein Umdenken in der Welt statt.

Es können Erwachsene heranwachsen mit einem gesunden Verständnis zu Umwelt und Tier. Es könnte weniger psychische Erkrankungen geben durch weniger Traumata durch den Fleischkonsum. Unseren Kindern wird Achtsamkeit, Respekt vor dem Leben, gegenseitige sozial Unterstützung, Verzicht von Gewalt und zwanglose regelmäßige und freie Kontakte zwischen Menschen und Tieren vermittelt.

Dadurch, dass keine Schutzmechanismen aufgebaut werden müssen, kann sich das Empathievermögen entwickeln und die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Kind später selbst für die vegane Ernährungsweise entscheidet, kann ansteigen.

Generell sollte eine abwechslungsreiche, vollwertig pflanzliche Ernährung in Betracht gezogen werden, um bestmöglich von den möglichen gesundheitlichen Vorteilen einer veganen Ernährungsweise profitieren zu können.

Hierzu kannst du gerne in meinen Onlinekurs „Vegan für Mama und Kind“ kommen, damit du mehr Sicherheit und Klarheit in der veganen Ernährung in den kritischen Lebensphasen erlangst.

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Buchempfehlungen zum Thema Chancen einer veganen Erziehung sowie Speziesismus und Karnismus

Ich möchte dir diese beiden Bücher von Herzen empfehlen.

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Gegen die Gewalt auf unserem Teller
Chancen einer veganen Erziehung

Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen: Karnismus

Quellenangaben:

“Red Meat Consumption and Mortality,” An Pan, Qi Sun, Adam M. Bernstein, Matthias B. Schulze, JoAnn E. Manson, Meir J. Stampfer, Walter C. Willett, Frank B. Hu, Archives of Internal Medicine, online March 12, 2012

Wolk A. Potential health hazards of eating red meat. J Intern Med. 2017 Feb;281(2):106-122. doi: 10.1111/joim.12543. Epub 2016 Sep 6. PMID: 27597529.

Foury A, Devillers N, Sanchez MP, Griffon H, Le Roy P, Mormède P. Stress hormones, carcass composition and meat quality in Large White×Duroc pigs. Meat Sci. 2005 Apr;69(4):703-7. doi: 10.1016/j.meatsci.2004.11.002. Epub 2004 Dec 9. PMID: 22063148.

Nucci D, Fatigoni C, Amerio A, Odone A, Gianfredi V. Red and Processed Meat Consumption and Risk of Depression: A Systematic Review and Meta-Analysis. Int J Environ Res Public Health. 2020 Sep 14;17(18):6686. doi: 10.3390/ijerph17186686. PMID: 32937855; PMCID: PMC7559491.

Li Y, Lv MR, Wei YJ, Sun L, Zhang JX, Zhang HG, Li B. Dietary patterns and depression risk: A meta-analysis. Psychiatry Res. 2017 Jul;253:373-382. doi: 10.1016/j.psychres.2017.04.020. Epub 2017 Apr 11. PMID: 28431261.

Allan, M. W. et al.: Values and Beliefs of Vegetarians and Omnivores. In: The Journal of Social Psychology 140, S. 405–422, 2000

Bilewicz, M. et al.: The Humanity of What We Eat: Conceptions of Human Uniqueness Among Vegetarians and Omnivores. In: European Journal of Social Psychology 41, S. 201–209, 2011

Filippi, M. et al.: The Brain Functional Networks Associated to Human and Animal Suffering Differ Among Omnivores, Vegetarians and Vegans. In: PLoS One 5, e10847, 2010

Filippi, M. et al.: The „Vegetarian Brain“: Chatting With Monkeys and Pigs? In: Brain Structure and Function 10.1007/s00429–012–0455–9, 2012

Gale, C. R. et al.: IQ in Childhood and Vegetarianism in Adulthood: 1970 British Cohort Study. In: British Medical Journal 334, 245, 2007

Marsh, K. et al.: Health Implications of a Vegetarian Diet: A Review. In: American Journal of Lifestyle Medicine 6, S. 250–267, 2012

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